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Ursache für Beschwerden durch Zugluft:
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Wenn nicht durch Kleidung geschützte Körperpartien durch länger anhaltenden Luftzug auskühlen, wird die Haut schlechter durchblutet und es treten Schwächen in der Immunabwehr auf, so dass Viren eindringen können. Auch die Nasenschleimhäute werden schlechter durchblutet, wenn ein kühler Luftzug auf die Haut am Nacken trifft.
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Mögliche Folgen von Zugluft:
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Nacken-, Rücken- und Gelenkschmerzen: Zugluft führt an Nacken, Schulter und Rücken aufgrund der schlechteren Durchblutung schnell zu Muskelverspannungen und -verhärtungen. Auch Schmerzen an den Gelenken, vor allem an Schulter, Knie und Knöcheln, gehören zu den klassischen Zugluft-Beschwerden.
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Erkältungssymptome: Wenn man sich z.B. erhitzt und verschwitzt im Sommer Zugluft ausgesetzt, trocknen die Schleimhäute aus und sie können daher ihre Funktion als „Schutzschild” nicht mehr richtig erfüllen. Schnupfen, Halsschmerzen, Nebenhöhlenprobleme sowie Räusperzwang können aufgrund der geschwächten Abwehr leicht auftreten.
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Augenbindehautentzündung: Zugluft kann die Bindehaut der Augen austrocknen und Beschwerden wie Rötungen, Jucken, Brennen und Tränen hervorrufen. Eine Sonnenbrille bietet auch Schutz vor Zugluft!
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Blasenentzündung: An den Füßen kann Zugluft Blasenentzündung begünstigen.
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Tipps zum Vermeiden von Beschwerden durch Zugluft:
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Muskulatur im Halswirbelbereich trainieren durch Gymnastik, Spazierengehen, Rückenschwimmen oder Nordic Walking, denn geschwächte Muskulatur reagiert besonders empfindlich.
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Kritische Körperpartien vor Zugluft schützen durch Tragen einer Sonnenbrille, eines Halstuchs, einer Kopfbedeckung und von Kniestrümpfen. Auch nachts für entsprechenden Kälteschutz sorgen.
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Unterwäsche tragen, die Schweiß aufnimmt. Schweiß auf dem Körper immer wieder abtrocknen.
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Schleimhäute feucht halten. Viel trinken, um wieder Feuchtigkeit in die Schleimhäute zu bringen und dort die Abwehrkraft zu stärken.
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Bei Einsatz von Klimaanlagen für ausreichend Luftfeuchtigkeit sorgen durch Grünpflanzen bzw. Luftbefeuchter
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ausreichend Schlaf und vitaminreiche Ernährung stärken das Immunsystem
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Vorhandenen Beschwerden aufgrund von Zugluft können gelindert werden durch:
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Gabe des angezeigten homöopathischen Arzneimittels nach gründlicher Fallaufnahme
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Bei Muskelverspannungen und Gelenkschmerzen hilft meist Wärme wie z. B. Rotlicht, Wärmekissen oder eine Wärmflasche sowie ein heißes Vollbad. Wärme sorgt dafür, dass Muskeln und Haut wieder besser durchblutet werden, verhärtete Muskeln werden so wieder etwas entspannter.
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Nasenspülungen mit Salzwasserlösung kann bei Erkältung hilfreich sein.
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Augentropfen lindern das Brennen der Augen bei Bindehautentzündung
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Weitere Informationen: Naturheilpraxis für Klassische Homöopathie Ingrid Halbritter, Diplombiologin und Heilpraktikerin, Ingolstadt, Tel. 0841 / 9 51 90 78.
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