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Funktion von Wasser im Körper:
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Wasser spielt für die Gesundheit eine wichtige Rolle. Das bedeutet, dass alle Zellen des Körpers nur dann funktionstüchtig sind, wenn sie genügend Wasser enthalten. Es ist Lösungsmittel und Transportmittel und an der Regulation des Wärmehaushalts beteiligt. Ein Hauptanteil des Wassers wird für die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und Salzen über die Niere benötigt..
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Soll-Trinkmenge:
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Der gesunde Erwachsene sollte normalerweise täglich rund 1,5 - 3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Das wichtigste Getränk ist Wasser, das man vor allem als Leitungswasser oder als Mineralwasser trinken kann. Bis zu einem Liter Wasser nimmt der Körper über feste Lebensmittel wie Obst und Gemüse auf.
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Auswirkungen von Wassermangel:
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Erschöpfung und Müdigkeit sind die häufigsten Frühsymptome von Wassermangel. Ein Wasserverlust von wenigen Prozent kann zu drastischen Leistungsminderungen führen. Deshalb sollte man auf die Warnsignale des Körpers hören: Kopfschmerzen, Nervosität, Übelkeit, Mundtrockenheit, Durstgefühl oder auch Appetitlosigkeit.
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Bei einem Flüssigkeitsverlust von 5 bis 12 % des Körperwassers kommt es unter anderem zu einem stark gesteigerten Trinkbedürfnis, zu Austrocknung, Rötung und Brennen der Schleimhäute von Mund, Nase, Rachen und Augen und zu Kopfschmerzen. Die Folge kann hier eine erhöhte Infektanfälligkeit sein.
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Chronischer Flüssigkeitsmangel kann auch eine Reihe von Krankheiten mit verursachen, wie zum Beispiel Nieren- und Blasenleiden, Verstopfungen und Magenbeschwerden, Bluteindickung mit der Folge Schwindel, Verschlechterung des Stoffwechsels und der Wärmeregulation sowie Probleme des Bewegungsapparates. Bei Senioren kann es bei Wassermangel zu Orientierungsschwäche, Schwindel und Verwirrtheit kommen.
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Symptome von fortgeschrittenem Wassermangel:
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Die Zunge ist sehr trocken, man hat häufig das Gefühl, Sand im Auge zu haben. Wird eine Hautfalte gegriffen und wieder losgelassen, sollte sie sich sofort glätten. Bleibt die Falte stehen, dann ist das ein absolutes Warnsignal für Wassermangel. Es besteht bereits ein hoher Flüssigkeitsverlust!
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Durst:
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Das Signal „Durst” wird vom Körper verzögert ausgesendet, nämlich erst dann, wenn ca. 200 Milliliter Flüssigkeit fehlen. Daher ist es wichtig, nicht nur bei Durst zu trinken. Rauchen, Stress und negative Lebenseinstellungen sind Faktoren die noch mehr Wasser verlangen.
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Tipps:
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den Durst wieder fühlen lernen
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Empfehlenswert sind Wasser, Früchte- und Kräutertees, aber auch verdünnte reine Fruchtsäfte
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ein kalorienarmes, alkoholfreies Getränk stets in Reichweite haben
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möglichst erst ca. 2 - 3 Stunden nach den Mahlzeiten größere Mengen Wasser trinken
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am besten während den Mahlzeiten nicht trinken, außer man leidet an Sodbrennen
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bei Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit usw. erst ca. 2 Liter Wasser trinken - oft gehen bereits davon die Beschwerden wieder zurück, wenn sie durch Flüssigkeitsmangel ausgelöst wurden.
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Weitere Informationen: Naturheilpraxis für Klassische Homöopathie Ingrid Halbritter, Diplombiologin und Heilpraktikerin, Ingolstadt, Tel. 0841 / 9 51 90 78.
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