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Gesunder Lebenswandel, gute Ernährung und Einhalten einiger Regeln verhilft den meisten Menschen zu erholsamen Schlaf.
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Tipps für richtiges Verhalten:
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Ein bequemes Bett in einem kühlen, ruhigen, dunklen Raum, der gut gelüftet ist, ist eine wichtige Voraussetzung für guten Schlaf.
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Man sollte erst schlafen gehen, wenn man wirklich müde ist. Es sollte vermieden werden, außerhalb des Bettes einzuschlafen. Wenn man nicht einschlafen kann, ist es besser, aufzustehen, um sich abzulenken und erst dann wieder zu Bett zu gehen, wenn man sich müde fühlt. Im Bett zu lesen, zu arbeiten oder zu essen sollte man auf alle Fälle vermeiden.
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Kleine, entspannungsfördernde Schlafrituale, z. B. ein warmes Bad, eine leichte Nachtmahlzeit, Entspannungsübungen oder eine Meditation stellen gute Methoden dar, die Einschlafneigung zu fördern.
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Wichtig ist es, die innere biologische Uhr täglich im richtigen Takt zu halten und den Körper an das Schlafen und Wachsein innerhalb bestimmter Zeiten zu gewöhnen. Dies kann man erreichen, indem man jeden Tag um dieselbe Zeit aufsteht, auch am Wochenende und im Urlaub und alltägliche Verrichtungen und Aktivitäten immer zur selben Zeit ausübt.
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Regelmäßig ausgeübter Sport kann den Schlaf fördern, allerdings nur, wenn ein ca. 6-stündiger Abstand zur Schlafenszeit eingehalten wird.
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Sollte man auf einen Mittagsschlaf nicht verzichten können, ist es wichtig, diesen immer zur selben Zeit für maximal 1 Stunde und möglichst nicht nach 15 Uhr abzuhalten.
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Essen/Trinken:
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Schwere oder scharf gewürzte Mahlzeiten vor dem Schlafengehen sollte man vermeiden. Eine leichte Nachtmahlzeit wie z.B. ein Glas Milch, Joghurt, Haferflocken oder eine Banane hingegen können schlaffördernd wirken.
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Wenn man nachts regelmäßig aufwacht, um zur Toilette zu gehen, empfiehlt es sich, 90 Minuten vor dem Schlafengehen nichts mehr zu trinken.
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Stress:
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Es ist vorteilhaft, sich bewusst mit anstehenden Problemen zu festgesetzten Zeiten auseinandersetzen - das hilft, um nicht nachts mit Problemlösungen beschäftigt zu sein.
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Schlaftabletten meiden.
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Genussgifte:
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Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Tee und Cola sollten ca. sechs Stunden vor der Schlafenszeit nicht mehr eingenommen werden, denn sie können den Schlaf stören.
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Der Genuss von Alkohol vor dem Schlafengehen hilft zwar zunächst beim Einschlafen, führt aber im weiteren Verlauf zu Schlafunterbrechungen. Deshalb empfiehlt es sich, mindestens sechs Stunden vor dem Schlafengehen auch keine alkoholischen Getränke zu sich nehmen.
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Nikotin wirkt sich negativ auf den Schlaf aus, weil es anregend wirkt.
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Sollten Schlafstörungen durch vernünftige Schlafgewohnheiten nicht zu beseitigen sein, können sie auch wichtige Hinweise zur Findung des richtigen homöopathischen Arzneimittels im Rahmen einer klassisch homöopathischen Behandlung darstellen. In diesem Fall ist es wichtig, auf die Häufigkeit bzw. Uhrzeiten des Erwachens genau zu achten.
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Weitere Informationen: Naturheilpraxis für Klassische Homöopathie Ingrid Halbritter, Diplombiologin und Heilpraktikerin, Ingolstadt, Tel. 0841 / 9 51 90 78.
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