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Definition:
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Das chronische Müdigkeitssyndrom (Chronic Fatigue Syndrom, CFS), zeichnet sich durch einen dauerhaften Erschöpfungszustand mit Krankheitsgefühl aus.
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Ursachen:
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Chronische Belastungen bzw. fortwährende Aktivierung können das Immunsystem auf Dauer schwächen. Man vermutet, dass mehrere Faktoren das Entstehen des chronischen Müdigkeitssyndroms begünstigen, wie z.B.
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chronische Infekte , v.a. Viren oder eine Fehlbesiedlungen des Darms durch Pilze
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Umweltgifte
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schwere Erkrankungen oder Operationen
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Medikamente
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anhaltende, unbewältigte Konflikte (Verlusterlebnisse, Arbeitslosigkeit, Mobbing)
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Hormonstörungen
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Vitamin- und Mineralstoffmangel
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genetische Komponente / Persönlichkeit
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Bewegungsmangel im Kindesalter
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Häufigkeit:
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Über 300.000 Menschen zwischen 30 und 50 Jahren leiden in Deutschland am chronischen Müdigkeitssyndrom, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer.
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Diagnose:
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CFS beeinträchtigt Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Betroffenen über mehr als 6 Monate. Die Beschwerden bestehen nicht bereits lebenslang, und sie bessern sich nicht durch Ruhe, sind also keine Folge von anhaltender Überlastung. Andere Erkrankungen müssen ausgeschlossen werden, bevor ein chronisches Müdigkeitssyndrom vermutet werden kann.
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Symptome:
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Die andauernde Stimulation des Immunsystems kann zu großer Erschöpfbarkeit und Abgeschlagenheit führen, begleitet von anhaltendem Unwohlsein, Schlafstörungen mit Tagesmüdigkeit oder grippeähnlichen Symptomen wie z.B. leichtes Fieber, Kopf- Gelenk- oder Muskelschmerzen, chronische Magendarmbeschwerden oder Entzündungen im Rachenbereich. Auch Kreislaufstörungen, Sehstörungen bzw. Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit oder depressive Verstimmungen können die Müdigkeit begleiten.
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Therapie:
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Folgende Maßnahmen helfen, bei CFS die Lebensqualität zu verbessern:
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gesunde Lebensweise mit ausreichend Schlaf
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ausgewogene Vollkornernährung mit wertvollen Vitaminen und basischen Mineralstoffen, um einer Übersäuerung entgegenzuwirken
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Kontakt zu Umweltgiften meiden
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Übungen zur Stress- und Konfliktbewältigung
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nicht die letzten Energiereserven ausschöpfen um die Anforderungen der Umwelt zu erfüllen
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eigene Einschränkungen bewusst machen, sie akzeptieren und einfache Strategien entwickeln, um die verbliebenen Kräfte vernünftig einzusetzen
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offen mit anderen Menschen über die Krankheit sprechen und ihr Verständnis wecken
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möglichst viel positive Aktivitäten, Bewegung und Sport in den Alltag einbauen, aber auch bewusst Ruhezeiten einlegen
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ggf. Darmsanierung oder Symbioselenkung
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Klassische Homöopathie zur Modulation des Immunsystems
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Weitere Informationen: Naturheilpraxis für Klassische Homöopathie Ingrid Halbritter, Diplombiologin und Heilpraktikerin, Ingolstadt, Tel. 0841 / 9 51 90 78.
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