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„Gesundheit” - „Krankheit” - „Abwehrgefüge”: all dies ist mit „Leben” verknüpft.
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Die Lebenskraft:
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Die Lebenskraft wird beschrieben als ein dynamisches Feld, das den Organismus belebt.
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Das Abwehrgefüge:
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Das Abwehrgefüge ist der Teil der Lebenskraft, der den Menschen so wirkungsvoll wie möglich verteidigt und zu verhindern versucht, dass Krankheiten in die wichtigeren Bereiche des Menschen vordringen.
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Ist der Mensch einem Reiz ausgesetzt, reagiert er mit einer Schwingungänderung des dynamischen Feldes (Lebenskraft). Dies macht sich bei den meisten Reizen, denen wir ständig ausgesetzt sind, kaum bemerkbar.
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Ist der Reiz stärker, wirkt das Abwehrgefüge dem Reiz entgegen. Jeder Mensch besitzt eine individuelle Schwelle, bis zu der das dynamische Feld mit Reizen fertig wird, ohne dass Symptome auftreten. Erst nach Überschreiten dieser Schwelle nimmt man nach Ablauf einer Inkubationszeit, in der das Abwehrgefüge versucht, sich dem Einfluss des Reizes anzupassen, Symptome wahr.
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Das Resonanzprinzip:
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Der Organismus kann, je nach Intensität und Resonanz eines Reizes, gestärkt oder geschwächt werden. Aufgrund des Resonanzprinzips ist ein Organismus nur für bestimmte „Krankheiten” anfällig.
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Sobald bei einem Menschen eine bakterielle Infektion stattfindet, ändert sich seine Eigenschwingung („Resonanzfrequenz”): Sein Abwehrgefüge ruft Reaktionen hervor wie z.B. Fieber, Schwäche usw. Wird nun ein Antibiotikum gegeben, geht das Fieber zurück, die Schwäche lässt nach usw.
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Ein starkes Abwehrgefüge kann auch trotz Bakterieninfektion und Antibiotikagabe das Gleichgewicht wieder herstellen und die Schwingungsänderungen korrigieren. Ein schwaches Abwehrgefüge ist dazu nicht in der Lage, die Eigenschwingung normalisiert sich nicht, sondern ändert sich durch das Antibiotikum noch stärker. Dies macht den Menschen für andere, gefährlichere Erreger empfänglich.
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Die „Krankheit”:
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Was im herkömmlichen Sinne als „Krankheit” bezeichnet wird, sind die vom Abwehrgefüge erzeugten Symptome, eine Antwort auf starke Reize, um die Lebenskraft im Gleichgewicht zu halten.
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Die Unterdrückung:
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Durch unangemessene Therapien wird das Abwehrgefüge in seinen Bemühungen unterdrückt und die Gesundheit geschwächt. Dies ist der Grund, warum Herzkrankheiten, Krebs, Psychosen usw. ständig zunehmen.
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Antibiotika auf Dauer sind ein zusätzlicher schädlicher Reiz, mit dem das belastete Abwehrgefüge fertig werden muss. Dies versucht es dadurch, dass es seine Verteidigungsbarriere auf immer wichtigere Gebiete des Organismus zurückverlagert.
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Die Heilung:
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Das dynamische Feld muss z.B. durch eine klassisch homöopathische Behandlung gestärkt werden, so dass der betroffene Mensch die vorherigen Schwingungsbereiche in umgekehrter Reihenfolge durchlaufen kann.
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Weitere Informationen: Naturheilpraxis für Klassische Homöopathie Ingrid Halbritter, Diplombiologin und Heilpraktikerin, Ingolstadt, Tel. 0841 / 9 51 90 78.
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