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Definition:
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Eine Konzentrationsstörung ist die Unfähigkeit zur Ausrichtung, Sammlung und Hinordnung auf einen Gegenstand, eine Störung der Fähigkeit, „bei der Sache” zu bleiben. Z.B. kann es jemandem schwer fallen, ein Buch zu lesen oder einer Fernsehsendung zu folgen, obwohl er das früher gerne und problemlos gemacht hat. Hierbei spielt auch eine vermehrte Ablenkbarkeit eine Rolle. Stress „zerstreut”, d.h. die Konzentration bei der Informationsaufnahme ist gestört. Stress entsteht nicht nur durch Arbeitsüberlastung, sondern auch durch ständige Reizüberflutung.
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Ursachen von Konzentrationsstörungen:
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Mangelnde Durchblutung des Gehirns: Die Hirnzellen benötigen für ihre Arbeit eine ausreichende Menge an Sauerstoff
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mangelhafte Ernährung und Stoffwechselstörungen bzw. Hormonstörungen
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Gifte und Umweltbelastung (Umweltgifte, Alkohol, Medikamente, Elektrosmog, Mobilfunkantennen, Lärm...)
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Schlafstörungen, Schichtarbeit
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Neurologische Erkrankungen (z.B. Alzheimer), Psychische Erkrankungen
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Schäden an der Halswirbelsäule
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Herz- und Kreislauferkrankungen und deren Folgen
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Tipps zur Verbesserung der Konzentration:
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Regelmäßige körperliche Bewegung an frischer Luft fördert die Durchblutung des Gehirns, z.B. spazieren gehen, Rad fahren oder schwimmen.
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Eine vollwertige Ernährung, die Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett im richtigen Verhältnis und ausreichend Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe liefert hilft, Durchblutungsstörungen im Gehirn zu vermeiden und eine optimale Konzentration zu ermöglichen. Mangel an Eisen, Zink und anderen Mineralstoffen bzw. Mangel an B-Vitaminen, Vitamin C, Vitamin E oder Niacin.kann die Hirnfunktion beeinträchtigen. Auch Lecithin zählt als Nervennahrung und unterstützt die Gehirnfunktion.
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Ausreichende Flüssigkeit (mind. 2 Liter Wasser) über den Tag trinken.
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Ausreichend schlafen in ungestörter Atmosphäre
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Pausen und Ruhephasen einlegen: Entspannungsübungen, wie Meditation oder autogenes Training, Entspannungsgymnastik oder Entspannungsmusik steigern die Leistungsfähigkeit.
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Konzentrationsübungen helfen bei erhöhter Belastung und einem Gefühl von Überforderung, Unlust und Erschöpfung
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Geistiges Training fördert die Merk- und Konzentrationsfähigkeit, z.B. Denksportaufgaben und viele Spiele.
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Kontakte pflegen! Der Umgang mit anderen Menschen fördert geistige Leistung.
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Ginkgo biloba Präparate steigern die Gehirndurchblutung, fördern den Sauerstofftransport und aktivieren den Zellstoffwechsel.
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Auch homöopathische Arzneimittel können zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit eingesetzt werden. Bei der Auswahl des richtigen homöopathischen Arzneimittels ist es wichtig, die Konzentrationsstörungen und evtl. vorhandene Begleitsymptome bestmöglichst zu beobachten.
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Weitere Informationen: Naturheilpraxis für Klassische Homöopathie Ingrid Halbritter, Diplombiologin und Heilpraktikerin, Ingolstadt, Tel. 0841 / 9 51 90 78.
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