- am besten nach Ende der saisonalen Beschwerden -
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Heuschnupfen - was ist das?
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Die Auslöser des Heuschnupfens sind Eiweißstoffe in Pflanzenpollen, welche vom Körper fälschlicherweise als „Feinde” erkannt und bekämpft werden.
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Häufigkeit:
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Etwa 11 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter „Heuschnupfen”. Bei jedem Dritten kann sich zusätzlich auch eine Überempfindlichkeit auf bestimmte Nahrungsmittel wie z.B. Aprikose, Apfel, Nüsse, Karotte, entwickeln. Weiterhin besteht die Gefahr, daß sich nach 5-15 Jahren ein allergisches Bronchialasthma entwickeln kann mit Husten und Atemnot.
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Ursachen:
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Das Immunsystem reagiert überempfindlich auf Pollen in der Luft, die sich auf den Schleimhäuten der Nase und der Bronchien ablagern. Diese Überreaktion führt zu einer entzündlichen Reaktion der Schleimhäute mit Histaminfreisetzung, die folgende lästige Symptome zur Folge haben kann:
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Symptome:
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Häufig kommt es zu Niesen, durch die Schwellung der Nasenschleimhaut zur Behinderung der Nasenatmung (verstopfte Nase) und zu Fließ- oder Stockschnupfen. Bei den meisten Patienten sind gleichzeitig auch die Augen gerötet, bzw. tränen und jucken. Die Betroffenen fühlen sich müde und abgeschlagen, häufig bestehen Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. In einigen Fällen ist die Temperatur leicht erhöht, man beobachtet Kratzen im Hals sowie Husten bzw. Hautausschläge.
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Diagnose:
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Die Diagnose kann schon anhand des typischen Beschwerdebildes bzw. dessen jahreszeitlichen Auftretens gestellt werden: z.B. Februar - April: Hasel, Birke; Mai - Juni: Gräser; Juli - Oktober: Beifuß, Nesseln.
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Therapie:
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Heuschnupfen ist mit Klassischer Homöopathie sehr gut zu behandeln. Jeder Mensch reagiert ganz individuell. Eine intensive und umfassende Krankenbefragung (Anamnese) ist sehr wichtig! Bei dem Gespräch werden viele Informationen gewonnen - Zeiten des Auftretens, Dauer der Symptome, Intensität der Symptome, betroffene Schleimhäute u.v.a.m.
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Keinesfalls sollte die Anwendung eines abschwellenden Nasensprays erfolgen, da sich beim Absetzen automatisch eine erneute Schwellung der Nasenschleimhaut ergibt und das Weglassen des Sprays erschwert.
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Tipps:
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Die wichtigste Maßnahme ist das Meiden der Pollen. Generell gilt, dass die Pollen bei trockenem, warmen Wetter mit Wind am besten fliegen. Bei diesem Wetter und auch nachts sollten auf jeden Fall Türen und Fenster geschlossen sein. Räume und Möbel sollten täglich feucht abgewischt werden. Tagsüber getragene Kleidung sollten Sie nicht im Schlafzimmer wechseln oder hinlegen. Es empfiehlt sich auch vor dem Zubett gehen die Haare zu waschen. Zentralstaubsauger und waschbare Kissen erleichtern die kritische Zeit.
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Weitere Informationen: Naturheilpraxis für Klassische Homöopathie Ingrid Halbritter, Diplombiologin und Heilpraktikerin, Ingolstadt, Tel. 0841 / 9 51 90 78.
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