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Mit WLAN (Wireless Local Area Network) kann man von überall her in der Wohnung oder im Büro ohne Kabel direkt ins Internet. Diese für den Anwender sehr bequeme Technik empfängt nicht nur Daten, sondern sendet auch, wodurch der Elektrosmog in der Umgebung erheblich erhöht wird. Lang andauernde Einwirkung der gepulsten Strahlung kann zu folgenden körperlichen Beschwerden führen:
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Beeinflussung des Zentralen Nervensystems, Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität bei Kindern
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Beeinträchtigung des Hormonsystems, Müdigkeit und Schlafstörungen
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Übelkeit
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Sehstörungen
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Herz-Kreislaufstörungen, z.B. Herzrhythmusstörungen
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Schwächung des Immunsystems
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Schädigung der Erbsubstanz bzw. Veränderungen von Geweben bei Kindern
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erhöht die Neigung zu Unfruchtbarkeit
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Verschlechterung aller bereits bestehenden Erkrankungen
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Man vermutet, dass menschliche und tierische Zellen bereits auf einem sehr niedrigen Strahlungsniveau, wo es noch keine Erwärmung gibt, geschädigt werden - Kinder reagieren hier noch wesentlich empfindlicher als Erwachsene! Beim Einsatz von WLAN befindet man sich bei der Arbeit am Computer zwangsläufig im Sendebereich eines WLAN Access Points (= WLAN-Router) und wird von diesem zusätzlich bestrahlt. Die WLAN-Strahlungsintensität belastet den Körper noch mehr, wenn der Computer direkt auf dem Schoss bedient wird, wobei vor allem die Blase und die Fortpflanzungsorgane der hohen Strahlung ausgesetzt sind. Der Einfluss einer WLAN-Anlage kann für empfindliche Personen z.B. durch dicke Betonwände und bis ins übernächste Geschoss reichen. In solch einem Fall ist es hilfreich, wenn man sich mit den Mitbewohnern eines Gebäudes dahingehend einigen kann, bei Nichtbenützung oder zumindest nachts den WLAN-Router auszuschalten.
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Um bei vorhandenen Beschwerden WLAN als Ursache zu überprüfen, sollte man über einen längeren Zeitraum mindestens nachts WLAN und auch die schnurlos arbeitenden DECT-Telefone abschalten. Sind die Beschwerden nach dem Abschalten der gepulsten Strahlung verschwunden bzw. deutlich gelindert, sollte man diese neue Technik als Ursache in Erwägung ziehen.
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TIPPS:
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am besten Kabelübertragung für Internet-Zugang wählen
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in Wohnhäusern, v.a. in der Nähe von Schlaf- und Kinderzimmern besser keine WLAN-Systeme einsetzen
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den WLAN-Router abschalten, wenn nicht damit gearbeitet wird |
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falls der Einsatz von WLAN unvermeidbar ist, am besten mit der niedrigsten Sendeleistung betreiben, bei der noch keine Störungen auftreten
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wenn WLAN nicht benötigt wird, die WLAN-Karte am Computer immer ausschalten
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am Arbeitsplatz oder in Hotels am besten einen möglichst grossen Abstand zum WLAN-Access-Point (Router) halten, möglichst über 20 Meter
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Weitere Informationen: Naturheilpraxis für Klassische Homöopathie Ingrid Halbritter, Diplombiologin und Heilpraktikerin, Ingolstadt, Tel. 0841 / 9 51 90 78.
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