Naturheilpraxis Ingrid Halbritter
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Düstere Gedanken – die Depression

... hoffnungslos – müde – wertlos....

Es kann jeden von uns treffen: Nahezu jeder fünfte (ca. 17 - 20 %) der Gesamtbevölkerung erkrankt im Laufe seines Lebens vorübergehend an einer Depression.

Mit dem Begriff „Depression” ist nicht das Stimmungstief gemeint, das einen Teil unserer emotionalen Gesundheit ausmacht. Diesem können wir erfolgreich begegnen mit positivem Denken, Sport, Kneipp'schen Anwendungen, autogenem Training und vernünftiger Lebensführung.

Die Depression ist eine „Gemütskrankheit”. Depressive Menschen sehen, erleben, fühlen und empfinden alles wie durch eine dunkle Brille. Durch sie erscheint alles grau in grau. Alles verschwimmt zu einem einzigen Einerlei. Selbstvertrauen und ein realistisches Abschätzen der eigenen Fähigkeiten sind verloren gegangen. Es ist eine grundlegende Veränderung des Selbsterlebens eingetreten.

.... ich bin nichts wert - warum soll ich leben?....

Leichte Depressionen können erfolgreich mit stimmungsaufhellenden Johanniskrautpräparaten behandelt werden. Diese müssen jedoch über einen bestimmten Zeitraum eingenommen werden, um ihre Wirkung zeigen zu können.

Tiefe Depressionen bedürfen unbedingt einer professionellen Behandlung. An ihrer Entstehung sind sowohl biologische als auch psychische Faktoren beteiligt:
die Botenstoffe Noradrenalin und/oder Serotonin stehen bei einer Depression nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung und können mit gezielt wirkenden (schulmedizinischen) Medikamenten ausgeglichen werden.
die psychischen Auslöser einer Depression können unendlich vielfältig sein: die heute häufigsten Ursachen lassen uns denken an Arbeitslosigkeit, finanzielle Probleme, Altersdepression... . Sehr häufig liegen die Wurzeln in der Kindheit.

Depressive Menschen finden keine Hoffnung, keine Freude, kein Vergnügen mehr. Sie leiden häufig an Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Schlafproblemen oder Konzentrationsproblemen. Sie fühlen sich wertlos.

An Depression erkrankte Menschen haben enorme Probleme bei der Bewältigung ihres Alltags. Der Erkrankte ist durch seine Antriebslosigkeit nicht mehr in der Lage, alltägliche Anforderungen, wie Wäsche waschen, Geschirr spülen, Müll entsorgen usw. zu erfüllen. Selbst diese einfachen Tätigkeiten sind ihm unmöglich. Er kann nicht!

Als Folge hiervon ergeben sich entsprechende Probleme mit Familie und Umwelt. Es ist kaum möglich, aus diesem Teufelskreis ohne therapeutische Hilfe auszubrechen.

Betroffen ist nicht nur der Kranke selbst - auch seine Angehörigen und Freunde leiden unter seiner Depression. Jedoch sind sie es, die dem Kranken nahestehen und ihm am meisten helfen können durch Erkennen und Akzeptieren seiner Erkrankung und durch Vermittlung der erforderlichen Hilfe mittels Arzt, Psychotherapie oder klassischer Homöopathie. Je früher die Behandlung einsetzt, umso erfolgreicher ist sie!

Depressionen können behandelt werden - geben Sie nicht auf!


Weitere Informationen: Naturheilpraxis für Klassische Homöopathie Ingrid Halbritter, Diplombiologin und Heilpraktikerin, Ingolstadt, Tel. 0841 / 9 51 90 78.