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wurde 2003 gegründet und ist eine gemeinnützige, von Einzelinteressen unabhängige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Die SHZ hat die Aufgabe, ein hohes Qualitätsniveau in der Aus- und Weiterbildung von Homöopathen (Heilpraktikern und Ärzten) zu fördern und zu sichern, mit dem Ziel Qualitätskriterien für eine klassisch homöopathische Behandlung in der Öffentlichkeit zu etablieren.
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Seit 1998 haben Homöopathen und Schulleiter unterschiedlicher homöopathischer Richtungen sowie zahlreiche Verbände und Vereine in den „Frankfurter Qualitätskonferenzen“ ein Konzept zur Qualitätssicherung klassisch-homöopathisch arbeitender Therapeuten erstellt, das nun von der SHZ getragen und weiter entwickelt wird. Das Ergebnis sind umfassende Qualifikationsrichtlinien, mit denen Inhalt und Umfang homöopathischer Ausbildungen (mindestens 550 Unterrichtseinheiten Kontaktstudium und 1.250 Unterrichtseinheiten Heimstudium) definiert werden.
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Vorrangiges Ziel ist es, eine transparente, neutrale und nachvollziehbare Zertifizierung von Therapeuten der allgemeinen Öffentlichkeit und vor allem Patienten zugänglich zu machen.Langjährig erfahrene Therapeuten können sich als Dozenten und Supervisoren registrieren lassen und werden durch ein anspruchsvolles Fachfortbildungsprogramm der SHZ in ihrer beruflichen Entwicklung gefördert und unterstützt. So kann wertvolle Erfahrung professionell weitergeben werden. Das Niveau der Ausbildung und Kompetenz in der Praxis wird von Anfang an verbessert.
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(Textquelle: SHZ Homepage Juli 2010)
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